Fränkischer Tag vom vom 24.12.2022: “55 Impfschäden anerkannt”

Dez 30, 2022 | Allgemein

Man kann nur mit dem Kopf schütteln

Wie ist es zu erklären, dass über 800 Anträge auf Anerkennung von Impfschäden dem ZBFS in Bayern vorliegen, aber diese nur äußerst schleppend bearbeitet werden? Und selbst für die 55 Personen, deren Impfschäden inzwischen anerkannt sind, “noch nicht alle möglichen Leistungen geprüft beziehungsweise bewilligt worden sind”, wie der FT-Artikel vom 24.12.22 den Sprecher des ZBFS, Benjamin Vrban, zitiert. Es ist m. E. ein Armutszeugnis, dass im Zeitalter der Digitalisierung eine schnellere Bearbeitung von Impfschäden nicht möglich ist.

Ebenso kann man nur mit dem Kopf schütteln, wie mit der Tatsache der plötzlichen Todesfälle seit Anfang 2021 umgegangen wird. Es kann nicht sein, dass nach wie vor Werbung für die Corona-Impfung gemacht wird mit dem bekannten Narrativ, dass die Impfung schützt, wie die Plakataktion gerade in Bamberg deutlich dokumentiert, aber die steigende Zahl der plötzlichen Todesfälle völlig ignoriert wird; zumindest wird in der Presse nichts darüber berichtet, auch nicht im FT.

Eigentlich müsste gerade die kassenärztliche Bundesvereinigung besonders daran interessiert sein, dieses Phänomen zu erschließen, zumal ihr alle notwendigen Zahlen und Informationen vorliegen. Stattdessen meint Andreas Gassen, deren Vorstandsvorsitzender, dass man in die “Zahlen nichts hineininterpretieren” dürfe.

Gemeint sind die Auswertungen des Programmierers und Datenanalysten Tom Lausen, die vor knapp einem Jahr für großes Aufsehen sorgten und sogar zur sofortigen Entlassung des langjährigen Vorsitzenden der BKK Provita führten.

Dass es weder der Kassenärztlichen Vereinigung noch den Medien um Aufklärung geht, begründet sich daraus, dass man allseits sehr bemüht ist, eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und massiv angestiegenen plötzlichen Todesfällen als Verschwörungstheorie abzutun und deshalb wider besseren Wissens von “AfD-Zahlen” spricht. Dabei hat sich die AfD die Zahlen nur auf juristischem Weg beschafft, also völlig legal. Diese müssten eigentlich auch dem RKI und dem PEI vorliegen. Diese staatlichen Institutionen sollten endlich anfangen, die vorhandenen Zahlen, die per se keiner Wertung unterliegen, auch wertfrei zu nutzen und aufzuarbeiten. Es müssen sowohl die Fallzahlen der “plötzlich und unerwartet” Verstorbenen als auch die der Impfgeschädigten unverfälscht offengelegt werden.

Erst, wenn es gelingt, den Weg der Polemik und der Verschleierung zu verlassen, kann man auch aus der Spaltung der Gesellschaft in die Versöhnung kommen.